CDU für den Bürger vor Ort: Auf der Eichhecke tut sich etwas

31. Juli 2017

Fuldatal wird gegenwärtig nach wie vor von Menschen angefragt, die im Nahbereich der Großstadt ihren Lebensmittelpunkt bilden möchten. Die stark nachgefragten und (schon „ausgebuchten“) Neubaugebiete an der Stockbreite und an der Treber sind ein beredtes Zeugnis dafür. Wohnungen und Bauland sind knapp.

So kommt es dieser erfreulichen Entwicklung entgegen, dass ein Unternehmer, der schon Wohnungen im alten Ortskern geschaffen hat, nunmehr an der Grebenstraße ein großes Grundstück erworben hat, um darauf mehrere Wohnhäuser zu errichten. Auf dem unmittelbar am Waldrand gelegenen Areal war früher ein Gewerbebetrieb ansässig, der für Metallgeräte bundesweit firmierte. Nach einem Insolvenzverfahren lag die Fläche nunmehr seit einigen Jahren brach. Das städtebauliche Konzept sieht nunmehr vor, im Norden des Planungsbereichs eine Reihenhausbebauung zu realisieren, die aus sechs Gebäuden besteht. Im südlichen Bereich sollen fünf Mehrfamilienhäuser errichtet werden, die in einer Art Kammstruktur städtebaulich angelegt werden.

Dieses Planungskonzept lag der Gemeindevertretung in seiner letzten Sitzung Ende Juni zur Zustimmung vor, denn das bisherige  „gewerbliche“ Baugebiet musste für eine bauaufsichtliche Genehmigung durch eine Änderung des amtlich gültigen Bebauungsplans „Die Eichhecke“ geändert werden. Durch die einhellige Zustimmung des Parlaments ist dieses Verfahren nun verwaltungstechnisch auf den Weg gebracht. Die CDU-Fraktion begrüßte diese Entwicklung und man rechnet, dass das Errichtungsverfahren bis 2018 zum Erfolg gebracht werden kann.

Mitglieder der CDU-Fraktion fanden sich im Vorfeld der Sitzung der Gemeindevertretung auf der Eichhecke vor den noch stehenden Gebäuden des früheren Metallbau-Betriebes ein, um sich von Bürgermeister Schreiber (3.v.r.) die Planungen und Eigenheiten des Bauvorhabens erläutern zu lassen.